Wer schneller schießt, darf länger leben
 

Wer schneller schießt,
darf länger leben


Schüsse zerreißen die Stille der Berge, vermummte Gestalten pirschen im Zwielicht, stetsauf der Hut vor Jägern und Forstorganen. Dennoch kommt es zu Zusammenstößen, Kämpfen, Totschlag und - Mord.
Gesetzlosigkeit als Volkstradition. Das Wildern sei "die Lust und Sünde der Älpler", hat dereinst schon Peter Rosegger gesagt. Und der Soziologe Roland Girtler bezeichnet die "Wildbratler" als "Rebellen der Berge".
Blutig, dramatisch und manchmal auch skurril sind die nach wahren Begebenheiten geschilderte Ereignisse. Schon das erste Buch des Autors zu diesem Thema wurde ein Langzeitbestseller. "Gehst mir aufs Leben, Schütz?" erschien 2012 in der bereits 8. Druckauflage.

"Wer schneller schießt, darf länger leben" ist die lange erwartete Fortsetzung. Erzählt werden authentische Ereignisse von einst bis in die jüngste Vergangenheit.



Gehst mir aufs Leben, Schütz?
 

Gehst mir aufs Leben, Schütz?


Die packend geschriebene Wirklichkeit über Wilderer- und Jägerdramen in den Alpen und Voralpen.

Vermummte Gestalten mit geschwärzten Gesichtern, Rucksack und Büchse durchstreifen die Jagdreviere. Doch das so oft verherrlichte ,Wildbrateln' hat auch düstere Schattenseiten. Wilderer und Jäger sind unversöhnliche, ja gefährliche Widersacher. Immer wieder kam es zwischen Weidmännern und den "schwarzen Gesellen" zu dramatischen Zusammenstößen mit abenteuerlichen Verfolgungen, erbitterten Kämpfen und rücksichtslosen, oftmals heimtückischen Morden. "Gehst mir aufs Leben, Schütz" dokumentiert aufsehenerregende Wilderer-Kriminalfälle aus Österreich in vielen packenden Episoden, illustriert mit Originalfotos.

Das Buch eröffnet den Blick in die geheimnisvolle Welt der "Schwarzen Jagd", in der Tarnen und Täuschen, Verwegenheit, Kraft und Ausdauer sowie der schnelle Griff zur Waffe nicht selten über Leben und Tod entscheiden...