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Heute genauso aktuell wie damals: Das Wildern. |
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Leseproben |
Mit einem röchelnden Laut fiel der Jäger zurück. Wie durch einen Schleier sah er drei Gestalten über sich und das Letzte das er spürte, ehe er in eine abgrundlose dunkle Tiefe fiel, war ein mit fürchterlicher Wucht geführter Schlag. (Das Revier der toten Jäger. Ennstal.) |
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Mit langen, weitausholenden Schritten wollte er Distanz zwischen sich und den Wachmann bringen. Da bellte ein Schuß. Ein gewaltiger Schlag riß ihm den Kopf herum. (Der Mann im Zwielicht. Hochschwabgebiet.) |
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Die Geschwärzten sagten kein Wort. Und dann passierte es. Es ging so schnell, daß eigentlich niemand wußte wie es begonnen hatte. Wilderer und Weidmänner schlugen mit den Bergstöcken aufeinander ein. (Flucht in Fesseln. Salzkammergut.) |
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Doch der Mann war nicht aufzuhalten. Flink über Wurzeln und Felsbrocken springend, versuchte er zu entkommen. "Schiaß, damit er uns nicht auskimmt!" soll Schett zu Schaller gerufen haben. (Lauf, Pius, lauf! Osttirol) |
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